Hallo Jochen, wenn man unter Zeichnungen 2 Höhlen markiert, werden beide Zeichnungen am Bezugspunkt (Eingang) der ersten Höhle gezeichnet. Die Polygonzüge beider Höhlen werden an den korrekten Koordinaten dargestellt.
Willst du mehrere Höhlen-Zeichnung zusammen darstellen, musst du im UTM-Gitter zeichnen, damit die Zeichnung in richtiger Relation zueinander stehen (Berechnen-Nord-UTM-Gitter).
I have the same "issue", but only when using Geographic North, UTM Grid North is OK.
I believe the issue comes from the way Geographical North maps/drawing are handled/calculated. With Geographic North selected, each cave reference point has the same reference point with X/Y =0/0. So when you draw a single cave, all the elements of the drawings are positioned relative to this point. However when you select a second cave or more, only one of the cave has X/Y = 0/0 and the other caves are corrected to be displayed in the right place so the polygons will be correctly positionned. But the single cave drawing is not corrected and will "jump" to the reference point of the cave used a reference.
Jorchen, Instead of calculating a different set of X/Y/Z coordinates for geographic North map, would it be better (probably not easier) to rotate everything at once: polygons, drawings and UTM grids based on meridian convergence of the first selected cave?
I personally prefer maps with UTM gird rotated to the Geographic North as it is easier to explain to none-surveyors what the true north is rather than a UTM Grid North... (geodesic system, projections, meridian convergence, etc...)
leider habe ich bereits 11 Höhlen in Nord polygontechnisch erfasst und 6 davon gezeichnet - mit mehreren Zeichnungen pro Höhle (in 1 XML-Datei) Die Anleitung funktioniert so nicht, da ich nur 1 Zeichnung auswählen und wie beschrieben umkopieren kann. Die Umstellung Berechnen - Nord - UTM-Gitter wirkt sofort auf die gesamte Datei (alle Höhlen, alle Zeichnungen). - Wähle ich nur 1 Zeichnung einer Höhle aus und arbeite die Anleitung ab, werden die anderen Zeichnungen nicht mehr angezeigt und können auch nicht wieder sichtbar gemacht werden. Alle Polygonzüge bleiben erhalten. - Markiere ich alle Zeichnungen einer Höhle und arbeite die Anleitung ab, so verschwinden die Polygonzüge und können auch nicht mehr angezeigt werden.
Folgendes klappt auch nicht: 1. Die XML-Datei z.B. "ALT.XML" duplizieren und "NEU.XML" nennen. ALT am besten noch schreibschützen. 2. Zwei CaveRenderPro-Instanzen öffnen, eine mit ALT und eine mit NEU 2. Aus NEU alle Zeichnungselemente in allen Zeichnungen in allen Höhlen löschen 3. NEU auf UTM-Gitter umstellen ( Berechnen - Nord - UTM-Gitter ) 4. Elemente einer Zeichnung in ALT markieren und in die Zeichnung von NEU einfügen (funktioniert nicht - mglw. ist Copy&Paste instanzübergreifend nicht möglich)
Hast Du oder jemand anderes noch eine Idee? Danke im voraus.
Als erstes erstellt man eine neue Zeichnung bei der obersten Höhle in der Liste. Dann kopiert man den bestehenden Plan der Höhle und fügt ihn in die neue Zeichnung ein. Als nächstes kann man den Plan einer weiteren Höhle kopieren. Außerdem klickt man unter Elemente die Verschieben-Funktion an und wählt in der Liste der Höhlen beide Höhlen gleichzeitig aus. Wenn man nun den neuen Plan einfügt, ist dieser rot markiert und kann als Ganzes verschoben werden. Da die Polygonzüge der neuen Höhle an der richtigen Stelle angezeigt werden, kann der Plan nun dorthin geschoben werden. Zum Schluss wählt man wieder die erste Höhle in der Liste aus.
Als Ergebnis hat man nun beide Grundrisse in korrekter Relation zueinander in derselben Zeichnung. Für jede weitere zusätzliche Höhle verfährt man in gleicher Weise.
Wenn die Höhlen nahe bei einander liegen, empfiehlt es sich vorher jeweils die Legende zu entfernen. Man kann diese zum Beispiel in einer separaten Zeichnung speichern.
Maybe I'm wrong, but as far as I understand the caves coordinates are all calculated from X/Y/Z = 0/0/0 with geographic North as a reference. Then UTM E,N,z are only derived from X/Y/Z: i.e. translation to reference point (E,N calculated from GPS coordinates) and rotation using meridian convergence. This works fine until there are more than one cave in the file/to display because X/Y/Z are not unique anymore. CRP has to deal with this "non-uniqueness" and obviously this causes some issues with the drawings in Geographic North mode. This makes me wonder if using the UTM coordinates (E,N,z) as a reference system from which everything else is derived, instead of coordinates X/Y/Z from which E/N/z are derived, could make the use of Geographic North vs. UTM Grid North a lot more fluid and robust to multi-cave handling and drawing in both UTM North and geographic North.
Ich habe jetzt einen gangbaren Weg gefunden um meine Zeichnungen nach der Umstellung auf UTM-Gitter wieder bei den Messzügen anzuzeigen - ohne die Zeichnungen kopieren zu müssen. Das spätere einpassen der Zeichnung (Feinrotation und Feinverschiebung) wird erleichtert, wenn man vor der Umstellung auf UTM-Gitter die Messpunkte in den Zeichnungen mit Elemente-Plan-Messpunkt markiert. Hier nun der Ablauf: Nach Umstellung auf UTM-Gitter werden die Messzüge auf die UTM-Koordinaten umgerechnet und können per Übersicht-Fkt. in den Anzeigebereich geholt werden. Die Zeichnungen bleiben halt bei (X/Y) = 0,0 stehen. Sie müssen jeweils zu den Messzügen hingeschoben werden. Hierzu geht man pro Zeichnung wie folgt vor: - Eine Zeichnung anwählen. - Von den eingeblendeten Messzügen soweit herauszoomen (Mausrad), bis von unten eine kleine Hand voll Pixel (ca. 3-5) sich der geschrumpften Messzugposition (auch ähnlich klein) nähert. Das sind die Zeichnungselemente. - Diese Elemente nun markieren - Die markierten Elemente auf die Messzugposition verschieben - Wieder per Mausrad hereinzoomen und das Verschieben der Zeichnung auf die Messzugposition wiederholen - Nach 2-3 Wiederholungen finden sich die markierten Zeichnungselemente in der Nähe der Messzüge und können nun eingepasst werden.
Danke an alle für eure Tipps - waren sehr hilfreich zur Lösungsfindung Oliver
Noch ein kleiner Nachtrag: Die Arbeitsblätter speichern sich ja die Umstellung auf UTM-Gitter nicht. Daher muss nachträglich jedes Arbeitsblatt einmal angewählt, dort auf UTM-Gitter umgeschaltet und dann dass Arbeitsblatt aktualisiert werden.