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OlliK
Beiträge: 14 | Zuletzt Online: 08.08.2020
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    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Colours and drawing tools" geschrieben. 21.06.2020

      Wenn man in der DropDown-Box der Farbe (Elemente-Farben-FarbenDropDown) auf einer Benutzerdefinierten Farbe 1 Sek. mit der Maus verharrt wird ein ToolTip mit dem Farbwert im Hex-Format angezeigt.
      Wäre schön, wenn dahinter auch die Transparenz in % angezeigt würde.

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Colours and drawing tools" geschrieben. 21.06.2020

      Hi,
      neue Farbdefinitionen sind generell eine gute Idee.
      Für mich wäre es auch sehr wichtig, den benutzerdefinierten Farben einen Namen geben zu können.
      Hintergrund ist, dass wir z.B. 4 überlagernde Gangteile haben und mit halbtransparenten Farben die Ganghintergründe füllen, um die Ganggrenzen pro Ebene besser anzeigen zu können, wenn mehrere Ebenen (1 Zeichnung pro Ebene) gleichzeitig dargestellt werden.
      Mit einem Farbnamen findet man die entsprechenden Farben direkt wieder und muss nicht suchen oder die Farbe neu erzeugen, wenn sie im benutzerdefinierten Farbbereich nicht mehr sichtbar ist.
      Bei der Definition müsste ein Eingabefeld für den Namen hinzugefügt werden und die Farben könnten dann als DropDown mit Namen hinter dem Farbquadrat angezeigt werden.
      Das würde die Arbeit sehr erleichtern.

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Messpunktnummern untereinander anzeigen" geschrieben. 17.06.2020

      Hi Thomas,
      I agree that a measuring point should only have exactly 1 name. We often have two measurement teams in different aisles, which then meet at their start / end points. In order to be able to assign the numbering on the original measurement sheets to those in CR, new aisle numbers are assigned per team and measurement section. These then have their own measuring point names and do now overlap. At these points there would be double point names.
      Perhaps it's better to make a note of the connection point on the original measurement sheet. This avoids double names and the point assignment is still documented. I think I'll do it this way.
      @Jochen: Please forget this suggestion - it was too rash
      Greetings
      Oliver

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Querschnitte von Hilfslinien können nach Speichern nicht angezeigt werden" geschrieben. 01.05.2020

      Besten Dank für Punkt 2.

      Zu Punkt 1: Alles klar, das geht natürlich auch. Ich werde es dann so machen und die Querschnitte als eigene Messzüge anlegen.
      Hätte die Querschnitte für mich nur zum Zeichnen der Grundrisse benötigt. Meine Idee war halt nur, dass man sie einfach per Layout-Hilfslinien-Hilfslinien in den Zeichnungen und der Perspektive hätte ausblenden können. Die Volumenanzeige hätte sie dann auch nicht berücksichtigen brauchen.
      Vielleicht kann ich sie auch in eine andere Ebene packen und diese dann ausfiltern. Das muss ich mal probieren.

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Digitales Geländeoberflächennetz erstellen und in CaveRender anzeigen" geschrieben. 27.04.2020

      Zur Technik:
      Angewendet habe ich den Import unter der aktuellen CR Version 6.4.0
      Da CR keine eigene Datenart für Gitterlinien bereithält, müssen diese als Messlinien eingefügt werden.
      Hierbei ist sicherzustellen, dass die absoluten Gitterkoordinaten nicht neu berechnet werden, wenn man z.B. die Funktion (Menü/Daten/Berechnen/Berechnen) ausführt.
      Die Lösung dazu habe ich im Forum gelesen: Es muss in den Messdatensätzen die (Mess-)Gerätenummer 0 eingetragen werden;
      dann werden nur die Felder RefX,RefY,RefZ und X,Y,Z betrachtet und nicht mehr verändert.

      Als Standard-Importfunktion wird (Menü/Höhlen/Import/Tabelle) verwendet. Dies ist ein Textformat der Messzüge, das sich der Interessierte mal mit (Menü/Höhlen/Export/Tabelle) anschauen kann.
      Hier fülle ich nur die o.g. absoluten Koordinatenfelder, Gerätenummer, Katasternummer und Höhlennummer.
      Messpunktnamen und Gangnummern müssen nicht angegeben werden; d.h. es gibt in CR eine interne laufende Datensatznummer, welche doppelte Datensätze generell ermöglicht.
      Beim Import erzeugt CR immer eine neue Höhle (mit leerem Namen und Höhlennummer 0).
      Dabei wird die Katasternr. aus der Datei übernommen, die Höhle allerdings nicht. Bei mehrfachem Import werden die neuen Daten immer in der leeren Höhle am Ende angefügt.

      Aufbereitung der Gitterdaten:
      Beziehen möchte ich mich hier vorrangig auf die DGM-Dateien aus NRW. Diese liegen als sogenannte "Kacheln" in fester Größe von 2 x 2 km vor.
      Bei DGM1 bedeutet dies, dass 4 Millionen Höhenpunkte enthalten sind - also respektable Datenmengen, welche so vielleicht in CR einlesbar wären (genügend GB RAM vorausgesetzt), aber eine Anzeige Minuten bis Stunden brauchen würde. Also muss ein Punktbereich ausgewählt werden können.
      Ich habe dafür ein kleines Programm erstellt, in dem ein rechteckiger Ausschnitt per UTM-Koordinaten (Ecke links-unten/rechts-oben) eingebbar ist.
      Damit werden nur diejenigen Höhenpunkte aus der Datei herausgesucht, welche sich in dem angegebenen Bereich befinden.

      Eine Gitterweite von 1m kann aber trotzdem bei größeren Auswahlbereichen vom Datenvolumen her problematisch bleiben.
      Ein Bereich von z.B. 400m x 200m enthält 80.000 Gitterpunkte. Daraus würden dann effektiv knapp 160.000 Messlinien entstehen.
      Das kann je nach Rechnerausstattung schon merkliche Performance-Einbußen beim Wechseln der Ansicht im Perspektivmodus geben.
      Daher kann vor Ausgabe der für CR zusammengestellten Messzugdatei noch ein ganzzahliger Gitterfaktor angegeben werden, der die Gitterweite vergrößert und die Punktanzahl verringert.
      Man kann so aus einer DGM1-Datei ein Gitter mit z.B. 5m-Raster erstellen. Das ergäbe dann statt 160.000 "nur" noch 32.000 Messlinien.
      Um performante Ergebnisse bei möglichst geringem Auflösungsverlust zu erzielen, muss man mit dem Faktor und der Bereichsauswahl etwas spielen.

      Problematik UTM-Zone:
      Die DGM-Dateien enthalten je nach Bundesland die UTM-Zone in den Rechtswerten (NRW) oder nicht (z.B. Bayern)
      Sie ist in den Stellen 7 und 8 vom Dezimaltrennzeichen nach links angegeben, wenn vorhanden (32414770=mit, 414770=ohne).
      CR erwartet die Rechtswerte ohne UTM-Zone, da sie in dem Bereich "Höhlendaten" angegeben wird.
      Beim Import werden die Felder UTM-Längen- und UTM-Breiten-Zone von CR automatisch gesetzt, wie und woher ist mir noch unklar.
      Das Programm entfernt automatisch die UTM-Zone aus den Punktdaten.

      Das Konverter-Programm:
      Um möglichst einfach die Daten konvertieren zu können, habe ich das Programm "DGM-CaveRender-Converter" für Windows erstellt und füge es hier bei.
      Das Programm ist ohne Installation lauffähig. Eine kl. Anleitung gebe ich hier gleich mit.

      Nach dem Start sollten folgende Eingaben getätigt werden:
      1) Auswählen der DGM-Quelldatendatei
      2) Eingabe der UTM-Koordinaten zur Bereichsauswahl
      Dann kann bereits über den Button "Aktualisieren" die DGM-Datei gelesen und die Punkte für den gewählten Bereich ermittelt werden.
      Dies kann ein paar Sekunden dauern. In der vorliegenden Version gibt es noch keinen Fortschrittsbalken - vielleicht ergänze ich ihn später mal.
      Im Auswahlbereich -dem Gitterfenster auf der linken Seite- werden dann Informationen zu den gefundenen Daten angezeigt:
      - Gitterweite, falls diese ermittelt werden konnte.
      - Anzahl der Gitterpunkte im ausgewählten Bereich
      - die Bereichskoordinaten
      - UTM-Zone, falls diese in der Datei enthalten ist (s.u.)

      Weiter geht es dann mit:
      3) Eingabe der Katasternummer und Höhlennummer (Auch wenn die Höhlennummer noch nicht im CR-Import wirkt, schreibe ich sie mit - zukünftig könnte sich das ja ändern...)
      4) Eingabe des Gitterfaktors
      Mittels Button "Konvertieren" werden aus den Höhenpunkten nun Gitterlinien erzeugt um diese in eine für CR lesbare Importdatei zu speichern.
      Bei erfolgreicher Durchführung erscheint ein Datei-Speichern-Dialog um die Datei passend benennen und speichern zu können.
      Im rechten Fenster innerhalb des Programmes finden sich weitere Informationen zur erzeugten Datei:
      - Anzahl Gitterpunkte pro Zeile
      - Anzahl Gitterpunkte pro Spalte
      - Gesamtanzahl verarbeiteter Punkte (könnten weniger als AnzahlProZeile*AnzahlProSpalte sein, wenn in der DGM-Datei Punkte fehlen)
      - Anzahl der erzeugten Gitterlinien (= CR-Messzüge)

      Ich hoffe, alles Wichtige beschrieben zu haben - ansonsten einfach hier fragen.
      Viel Spaß beim Ausprobieren

      Oliver

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Zeichnungen mehrerer Höhlen überlappen sich" geschrieben. 21.04.2020

      Noch ein kleiner Nachtrag:
      Die Arbeitsblätter speichern sich ja die Umstellung auf UTM-Gitter nicht. Daher muss nachträglich jedes Arbeitsblatt einmal angewählt, dort auf UTM-Gitter umgeschaltet und dann dass Arbeitsblatt aktualisiert werden.

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Zeichnungen mehrerer Höhlen überlappen sich" geschrieben. 20.04.2020

      Ich habe jetzt einen gangbaren Weg gefunden um meine Zeichnungen nach der Umstellung auf UTM-Gitter wieder bei den Messzügen anzuzeigen - ohne die Zeichnungen kopieren zu müssen.
      Das spätere einpassen der Zeichnung (Feinrotation und Feinverschiebung) wird erleichtert, wenn man vor der Umstellung auf UTM-Gitter die Messpunkte in den Zeichnungen mit Elemente-Plan-Messpunkt markiert.
      Hier nun der Ablauf:
      Nach Umstellung auf UTM-Gitter werden die Messzüge auf die UTM-Koordinaten umgerechnet und können per Übersicht-Fkt. in den Anzeigebereich geholt werden. Die Zeichnungen bleiben halt bei (X/Y) = 0,0 stehen. Sie müssen jeweils zu den Messzügen hingeschoben werden.
      Hierzu geht man pro Zeichnung wie folgt vor:
      - Eine Zeichnung anwählen.
      - Von den eingeblendeten Messzügen soweit herauszoomen (Mausrad), bis von unten eine kleine Hand voll Pixel (ca. 3-5) sich der geschrumpften Messzugposition (auch ähnlich klein) nähert. Das sind die Zeichnungselemente.
      - Diese Elemente nun markieren
      - Die markierten Elemente auf die Messzugposition verschieben
      - Wieder per Mausrad hereinzoomen und das Verschieben der Zeichnung auf die Messzugposition wiederholen
      - Nach 2-3 Wiederholungen finden sich die markierten Zeichnungselemente in der Nähe der Messzüge und können nun eingepasst werden.

      Danke an alle für eure Tipps - waren sehr hilfreich zur Lösungsfindung
      Oliver

    • OlliK hat einen neuen Beitrag "Zeichnungen mehrerer Höhlen überlappen sich" geschrieben. 18.04.2020

      Hallo Jochen,

      leider habe ich bereits 11 Höhlen in Nord polygontechnisch erfasst und 6 davon gezeichnet - mit mehreren Zeichnungen pro Höhle (in 1 XML-Datei)
      Die Anleitung funktioniert so nicht, da ich nur 1 Zeichnung auswählen und wie beschrieben umkopieren kann.
      Die Umstellung Berechnen - Nord - UTM-Gitter wirkt sofort auf die gesamte Datei (alle Höhlen, alle Zeichnungen).
      - Wähle ich nur 1 Zeichnung einer Höhle aus und arbeite die Anleitung ab, werden die anderen Zeichnungen nicht mehr angezeigt und können auch nicht wieder sichtbar gemacht werden. Alle Polygonzüge bleiben erhalten.
      - Markiere ich alle Zeichnungen einer Höhle und arbeite die Anleitung ab, so verschwinden die Polygonzüge und können auch nicht mehr angezeigt werden.

      Folgendes klappt auch nicht:
      1. Die XML-Datei z.B. "ALT.XML" duplizieren und "NEU.XML" nennen. ALT am besten noch schreibschützen.
      2. Zwei CaveRenderPro-Instanzen öffnen, eine mit ALT und eine mit NEU
      2. Aus NEU alle Zeichnungselemente in allen Zeichnungen in allen Höhlen löschen
      3. NEU auf UTM-Gitter umstellen ( Berechnen - Nord - UTM-Gitter )
      4. Elemente einer Zeichnung in ALT markieren und in die Zeichnung von NEU einfügen (funktioniert nicht - mglw. ist Copy&Paste instanzübergreifend nicht möglich)

      Hast Du oder jemand anderes noch eine Idee?
      Danke im voraus.

      Beste Grüße
      Oliver

    • OlliK hat das Thema "Zeichnungen mehrerer Höhlen überlappen sich" erstellt. 18.04.2020

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