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Andreas Schuller
Beiträge: 75 | Zuletzt Online: 18.04.2021
Wohnort
München
Registriert am:
27.02.2018
Beschreibung
Forschung im Rofan, Wendelstein, Staufen, Tennengebirge, Estergebirge, Fränkische Alb
Geschlecht
männlich
    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Doppellinie" geschrieben. Heute

      Gut gelöst, danke!

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Doppellinie" geschrieben. Gestern

      Hier ein Beispiel, wie das bei mir umgesetzt ist.

      [[File:Beispiel7642e2t.jpg|none|500px|500px]]

      Ich verwende allerdings auch die dickste Linie als "Randlinie". Wenn die Doppellinie jetzt dünner wird, würde es nicht mehr so gut passen.

      Besteht nicht die Möglichkeit zu erlauben, gleichzeitig Linie(durchgezogen), Doppelte Eingangslinien und eine der drei Linienstärken auszuwählen?

      Das würde Emil entgegenkommen und gleichzeitig die alte Variante nicht entfernen.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Doppellinie" geschrieben. 16.04.2021

      Mir gefällt es so, wie es aktuell ist. Gibt es keine Lösung, die beiden Seiten zugute kommt?

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Visualisation of Z values: Splays and Volume" geschrieben. 15.04.2021

      Die neue Darstellung nach Tiefe finde ich super.

      Eine kleine Kleinigkeit ist mir noch aufgefallen. Der Deckel des ersten Messzuges am Eingang einer Höhle wird nicht richtig eingefärbt. Alle anderen Deckel sehen gut aus.

      [[File:Deckel.jpg|none|300px|300px]]


      Es gibt allerdings noch eine weitere Ausnahme. Hier wieder ein Deckel, der nicht richtig eingefärbt ist. Diesmal allerdings nicht am Eingang der Höhle.


      [[File:Deckel2.jpg|none|400px|300px]]


      Wenn man sich die Datentabelle anschaut, kann man erkennen, woran das liegt.


      [[File:Deckel3.jpg|none|1200px|200px]]

      Zwischen Punkt 16 und 16.4 hatte ich beim Erstellen des 3D-Modells einen Zwischenschritt 16f eingebaut, der eine Länge von 0 hat.
      Das ist nötig, damit sich der Seitengang lückenlos an den Hauptgang anbindet. Außerdem kann man mit diesem Trick dem Anfang des Volumen-Teilstückes LRUD Werte geben. Das ist wichtig, weil sonst die Werte von der nächsten Station an beiden Enden verwendet werden.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 15.04.2021

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag Release 8.5.1 - Wartungsupdate Texturen, Symbole, Muster, Gang füllen
      Laden der individuellen Texturen zuerst aus dem Verzeichnis der CaveRenderPro-Datei, dann aus dem CaveRenderPro-Verzeichnis


      Wir sind noch nicht ganz am Ziel.

      Es gibt noch ein Problem. Aktuell überschreibt eine Textur, die im CaveRenderPro-Verzeichnis gefunden wurde die Textur aus dem Verzeichnis der CaveRenderPro-Datei.
      Das heißt, es wird jetzt zwar in beiden Verzeichnissen nach Texturen gesucht, was gut ist, aber die Textur im Verzeichnis der CaveRenderPro-Datei sollte Priorität haben, wenn an beiden Speicherorten eine Textur gefunden wurde.

      Für die Implementation glaube ich reicht es, wenn die Reihenfolge, in der die zwei Suchläufe durchgeführt werden, umgekehrt wird. Denn wenn ich das richtig verstanden habe, wird aktuell die zuletzt gefundene Textur verwendet.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Gang Füllen funktioniert nicht mehr" geschrieben. 10.04.2021

      Genau, das hast du richtig erkannt. Die Probleme hatten wenig mit dem neuen Update zu tun, sondern waren zum größten Teil bereits bekannt.
      Sozusagen falscher Alarm.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Gang Füllen funktioniert nicht mehr" geschrieben. 10.04.2021

      Diese Fehlerquelle kann ich ausschließen.

      Ok ich hab es in einem Fall zum Laufen gebracht. Es scheint mehrere Probleme zu geben.

      1. Ich habe den Eindruck, dass die Datei gespeichert und neu geöffnet werden muss, bevor diese Funktion genutzt werden kann. Hat sich als falsch herausgestellt.

      2. Das Raster muss ausgeschaltet sein. Das war das Problem.

      Ich muss mich erst intensiver damit beschäftigen, bevor ich was genaueres sagen kann.

    • Andreas Schuller hat das Thema "Gang Füllen funktioniert nicht mehr" erstellt. 10.04.2021

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 06.04.2021

      Ja, das neue Feature ist super.

      [[File:Beispiel1.jpg|none|600px|600px]] [[File:texture_2.png|none|300px|300px]]

      Diese Textur ist aktuell mein Favorit.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 06.04.2021

      Wenn ich meine Projektdateien in 20 verschiedenen Ordnern gespeichert habe, warum muss ich die individuellen Texturen dann in jeden einzelnen Ordner reinkopieren, wenn ich möchte, dass sie fortan auf alle Höhlen angewandt werden?

      Würde es nicht mehr Sinn machen, wenn es ausreicht, die individuellen Texturen einmal in den Installationsordner von CaveRenderPro zu kopieren und gut ist?

      Mit anderen Worten, sollte es so gehen.

      1. Suche nach individuellen Texturen im Ordner, wo die Projektdatei gespeichert ist.
      2. Suche nach individuellen Texturen im Installationsordner von CaveRenderPro.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 30.03.2021

      Super!

      Ich habe noch eine Idee für die individuellen Texturen.
      Aktuell wird im Ordner, wo sich die Projektdatei befindet nach individuellen Texturen gesucht. Werden keine gefunden, so werden die Standard Texturen verwendet.

      Ich würde vorschlagen, einen Zwischenschritt einzubauen.
      Wenn im Ordner der Projektdatei keine individuellen Texturen gefunden werden, sollte zusätzlich im Installationsordner gesucht werden, bevor die Standard Texturen verwendet werden.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 28.03.2021

      Danke für die Verbesserungen in Release 8.3.0!

      Individuelle Texturen funktionieren aktuell nur, wenn diese im gleichen Ordner sind wie die Projektdatei. Ich habe erst jetzt bemerkt, dass das den Vorteil hat, dass man für unterschiedliche Höhlen auch andere individuelle Texturen anlegen kann.
      Ich denke, diese Lösung ist sehr gut.

      Mir ist aufgefallen, dass du auch die Erkennung von anderen PNG Formaten (z.B. IrfanView PNG File) verbessert hast. (Auch wenn es nicht in den Patchnotes steht.) Danke.

      Da ist aber noch ein kleines Problem. Wenn ich eine Höhle auswähle und dann Perspektive oder Volumen wähle, wird nichts angezeigt. Ich muss erst eine andere Höhle auswählen und dann wieder die ursprüngliche Höhle.
      Kannst du das bitte noch beheben.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 25.03.2021

      Ich glaube, jetzt weiß ich, warum bei vielen CaveRenderPro-Dateien die Texturen nicht geladen werden. Individuelle Texturen funktionieren aktuell nur, wenn die jeweilige Projektdatei im Installationsordner ist. Das ist bei mir meistens nicht der Fall.


      Langsam komme ich auf den Geschmack. Der Glanzeffekt sieht auf dunklen Texturen auch besser aus.

      [[File:texture_1.png|none|200px|200px]] [[File:texture_3.png|none|200px|200px]]

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 25.03.2021

      Habe nochmal etwas rumprobiert und den Fehler gefunden.

      Bei mir war IrfanView als Standardprogramm zum Öffnen von png-Dateien eingestellt.
      Nachdem ich Windows-Fotoanzeige als Standard gesetzt habe, funktioniert es.

      Das Problem bei IrfanView als Standard ist, dass der Datei-typ im Explorer dann nicht mehr "PNG-Datei" sondern "IrfanView PNG File" heißt.
      Könntest du die Erkennung von PNG Dateien nochmal etwas anpassen?

      Edit: Das ist noch nicht alles. Bei manchen CaveRenderPro Dateien funktioniert es, bei anderen nicht.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 24.03.2021

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag #6
      hast du auch die erste Textur ausgewählt (Layout-Farben/Textur) und die Datei ins Verzeichnis der Höhlendatei abgelegt?
      Wenn es dann noch nicht geht, schicke mir mal deine Textur.

      Ja, habe ich gemacht.
      Die Testdatei habe ich auch schon hochgeladen. Klick auf das blaue Irgendwas in meinem letzten Beitrag.

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag #6
      Wenn ihr keinen Glanz wollt, mache ich einen Parameter.

      Also abschaltbar in den Einstellungen. Klingt gut.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Release 8.2.0 Feedback" geschrieben. 24.03.2021

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag #2
      Stimmt. Liegt daran, dass ich die Darstellung bei Perspektive selbst berechne und bei Volumen JavaFX

      OK, war nur eine Beobachtung. Kann so bleiben.

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag #2
      Verringere in den Einstellung die Frames Volumen und Flächen Volumen

      Ja, das macht die Performance besser, aber ganz weg gehen die Hänger nicht. Ich habe außerdem beobachtet, dass bei mir am Desktop in der Taskbar das "DE" für Deutsch verschwindet, wann immer CaveRenderPro sich aufhängt und nach ein paar Sekunden wieder erscheint, wenn CaveRenderPro wieder reagiert. Keine Ahnung, ob das überhaupt was bedeutet.

      Zitat von CaveRenderPro im Beitrag #2
      Lege einmal ein Bild (ca. 512 x 512 Pixel) unter dem Dateinamen texture_1.png ab. Dann wir dieses statt der ersten vordefinierten Textur verwendet.

      Funktioniert nicht. Ich habe mehrere Testbilder erstellt und nichts passiert, auch nicht nach PC Neustart.

      [[File:texture_1.png|none|auto]]
      [[File:12bf6d.jpg|none|400px|400px]]

    • Andreas Schuller hat das Thema "Release 8.2.0 Feedback" erstellt. 23.03.2021

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Formel zur Darstellung von Raumschüssen im Längsschnitt" geschrieben. 23.03.2021

      Teil 9 - Weitere Spalten

      Die Excel-Tabelle enthält 5 weitere Spalten (D, F, N, O, P).

      Spalte D enthält die Formel =RUNDEN(COS(BOGENMASS(A1-C1));2)

      Das ist die alte Formel, bei der nur der vorherige Messzug in die Berechnung einfließt.
      Sie findet Anwendung, wenn es keinen nachfolgenden Messzug gibt, also überall dort, wo in der Höhle ein Ende erreicht wird.

      Spalte F enthält die Formel =RUNDEN(COS(BOGENMASS(B1-C1));2)

      Das ist wieder die alte Formel, allerdings mit dem Unterschied, dass hier nur der nachfolgende Messzug in die Berechnung einfließt.
      Sie findet Anwendung, wenn es keinen vorherigen Messzug gibt, z.B. am Eingang der Höhle.

      Spalte N enthält die Formel =ABS(M1-D1)

      Diese Spalte zeigt die Differenz zwischen alter und neuer Formel, was einfach nur zur Veranschaulichung dient. Sie kann Werte zwischen 0 und 2 annehmen.

      Ein kleines Gedankenspiel:
      Das zeigt auch, dass der größte Fehler der alten Formel 2 wäre. Er würde dann auftreten, wenn die Richtung des nachfolgenden Messzuges der Richtung des vorherigen Messzuges exakt entgegen gerichtet ist und der Raumschuss exakt in die Richtung des nachfolgenden Messzuges zeigt. Das kann zwar vorkommen, wird aber im Längsschnitt anders gezeichnet. Der nachfolgende Messzug und der Raumschuss werden einfach invertiert. Daher ist der Fehler der alten Formel in diesem Sonderfall 0.


      Spalte O enthält die Formel =WENN(D1=M1;0;WENN(F1=M1;0;WENN(UND(L1<D1;L1<F1);100;WENN(UND(L1>D1;L1>F1);100;0))))
      Besser, weil kürzer wäre die Formel =WENN(UND(M1<D1;M1<F1);100;WENN(UND(M1>D1;M1>F1);100;0))

      Diese Formel war nützlich, um während des Entwicklungsprozesses der neuen Formel mögliche Fehler schnell zu erkennen. Für den Benutzer hat sie keine Verwendung mehr.
      Die Fehlerprüfung gibt 0 aus, wenn kein Fehler entdeckt wurde, sonst 100.

      Hier wird überprüft, ob der Wert der neuen Formel außerhalb des Bereiches zwischen den 2 Varianten der alten Formel in den Spalten D und F liegt. Logisch gesehen kann das nämlich nicht passieren und würde daher auf einen Fehler in der neuen Formel hinweisen.

      Ein Fehler würde entdeckt werden, wenn das Ergebnis der neuen Formel geringer/größer wäre als die beiden Ergebnisse der 2 Varianten der alten Formel.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Formel zur Darstellung von Raumschüssen im Längsschnitt" geschrieben. 12.03.2021

      Teil 8 - So funktioniert die neue Formel - Spalte L


      Mit den Ergebnissen der Berechnungen in den Spalten E, G und K wird nun in Spalte L weitergerechnet.

      Spalte L enthält die Formel =WENN(E1<G1;K1*COS(BOGENMASS(B1-C1))+(1-K1)*COS(BOGENMASS(A1-C1));K1*COS(BOGENMASS(A1-C1))+(1-K1)*COS(BOGENMASS(B1-C1)))

      Als erstes haben wir eine Fallunterscheidung: =WENN(E1<G1;Dann_Wert;Sonst_Wert)

      Wenn E1 kleiner als G1 ist, weicht der nachfolgende Messzug weiter vom Rauschuss ab und wird somit dem Wert aus K1 zugewiesen. Der vorherige Messzug bekommt in diesem Fall den Wert (1-K1) zugewiesen, der immer größer oder gleich dem Wert von K1 ist. Denn K1 kann ja nur Werte zwischen 0 und 0,5 annehmen. Damit kann (1-K1) nur Werte zwischen 0,5 und 1 annehmen.
      K1 + (1-K1) ist logischerweise immer 1.

      In diesem Fall wird berechnet: K1*COS(BOGENMASS(B1-C1))+(1-K1)*COS(BOGENMASS(A1-C1)). Das entspricht dem Dann_Wert.

      bzw. A1 und B1 sind vertauscht, wenn E1 nicht kleiner als G1 ist.

      In dem Fall sieht es so aus: K1*COS(BOGENMASS(A1-C1))+(1-K1)*COS(BOGENMASS(B1-C1)). Das entspricht dem Sonst_Wert.


      Ein Beispiel: E1=50 G1=10
      E1 ist größer, also weicht der vorherige Messzug mehr von der Richtung des Raumschusses ab. Wir nehmen den Sonst_Wert.
      K1 ist der kleinere Wert geteilt durch die Summe beider Werte. Also 10/(50+10)=1/6
      L1 = 1/6*COS(BOGENMASS(A1-C1))+5/6*COS(BOGENMASS(B1-C1))

      Spalte M enthält die Formel =RUNDEN(L1;2)

      Das Ergebnis aus der Spalte L wird also nur noch auf 2 Nachkommastellen gerundet und fertig ist das neue Endergebnis, das in CaveRenderPro eingetragen werden kann.

    • Andreas Schuller hat einen neuen Beitrag "Neue Formel zur Darstellung von Raumschüssen im Längsschnitt" geschrieben. 28.02.2021

      Teil 7 - So funktioniert die neue Formel - Spalte K

      Mit den Ergebnissen der Berechnungen in den Spalten E und G wird nun in Spalte K weitergerechnet.

      Spalte K enthält die Formel =WENN(ODER(E1=0;G1=0);0;WENN(E1/G1<=1;E1/(E1+G1);G1/(G1+E1))).

      Das Ergebnis dieser Formel beschreibt den kleineren von zwei Anteilen (in Prozent). Dieser Anteil errechnet sich aus dem Verhältnis zwischen den Werten in E1 und G1.
      Das Ergebnis beantwortet die Frage: Zu wie viel Prozent sollte der Messzug, der weiter vom Raumschuss abweicht in die Berechnung des Endergebnisses einfließen.

      Die Formel besteht aus zwei Teilen. Der äußere sieht so aus: =WENN(ODER(E1=0;G1=0);0;Sonst_Wert)
      Das bedeutet, wenn entweder in Spalte E oder Spalte G eine 0 steht, ist das Ergebnis ebenfalls 0.
      Also wenn der Raumschuss exakt in die Richtung eines der beiden benachbarten Messpunkte zeigt, fließt die Richtung des anderen Messpunktes zu 0% in die Berechnung des Endergebnisses ein.

      Sollte dieser Fall nicht eintreten, wird mit der Berechnung fortgefahren.

      Der innere Teil sieht so aus: WENN(E1/G1<=1;E1/(E1+G1);G1/(G1+E1))
      Zunächst wird hier geprüft, ob E1 geteilt durch G1 kleiner oder gleich 1 ist.

      Wenn E1/G1 gleich 1 ist, bedeutet das, dass beide Werte identisch sind. Also ist der Raumschuss genau zwischen den beiden Messzügen und die Formel E1/(E1+G1) gibt den Wert 0,5 aus. Beide Messzüge fließen so zu gleichen Teilen in das Endergebnis ein.

      Wenn E1/G1 kleiner als 1 ist, bedeutet das, dass E1 kleiner als G1 ist. Der Raumschuss ist also weiter vom nachfolgenden Messzug entfernt, sodass dieser weniger ins Endergebnis einfließt. Die Formel E1/(E1+G1) wird dann einen Wert kleiner als 0,5 ausgeben.

      Wenn E1/G1 <= 1 nicht stimmt, ist E1 logischer Weise größer als G1 und es wird stattdessen die Formel G1/(G1+E1) verwendet, die ebenfalls einen Wert kleiner als 0,5 ausgibt. Der Raumschuss ist in diesem Fall weiter vom vorherigen Messzug entfernt, sodass dieser weniger ins Endergebnis einfließt.

      Alle möglichen Ergebnisse können nur Werte zwischen 0 und 0,5 annehmen.

      Zusammengefasst kann man sagen, dass die Formel so konzipiert wurde, dass der kleinere Wert durch die Summe der beiden Werte geteilt wird.

Empfänger
Andreas Schuller
Betreff:


Text:
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